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Einkaufen leicht(er) gemacht

Einkaufen leicht(er) gemacht

13. März 2017

Für Patienten mit Lungenhochdruck kann ein Einkauf zur Herausforderung werden. Wir haben die besten Tipps zusammengestellt, wie Sie sich das Einkaufen leichter machen können.

Einkaufstrolleys

Ein Einkauf kann schnell einige Kilo wiegen. Dieses Gewicht zu tragen fällt schwer, gerade wenn man aufgrund einer Lungenerkrankung weniger belastbar ist. Hier kann ein Einkaufs-Trolley helfen, er hat Rollen und wird an einem Griff gezogen. Einkäufe können statt in Tragetaschen direkt in den Trolley gepackt werden. Damit entfällt nicht nur das Tragen: Die Einkäufe sind auch gut verpackt, bleiben trocken und Sie können Ihren Trolley – falls nötig – auch noch ganz unauffällig als Stütze nutzen, wenn Sie einmal stehenbleiben und verschnaufen möchten.

Online-Bestellung

Heute kann man fast alles online bestellen und sich bequem ins Haus liefern lassen. Auch große Supermarktketten haben inzwischen einen Online-Bestellservice für Lebensmittel. Die Kosten sind meist nicht höher als im Supermarkt, allerdings kommt in der Regel eine Versandgebühr hinzu. Die Einkäufe werden mit der Post bis zur Haustür geliefert. Der Nachteil: Einkaufen ist auch ein Stück gesellschaftliches Leben. Man kommt aus dem Haus, trifft Menschen und bewegt sich. Online-Shops können dazu verführen, Einkäufe nur noch im Internet zu tätigen, auch wenn man sie noch selbst erledigen könnte.

Bringservice nutzen

Viele Menschen lassen sich schwere Getränkekisten von Getränke-Lieferdiensten bringen. Aber wussten Sie auch, dass viele lokale Geschäfte, Supermärkte und Apotheken einen Bring-Service für Ihre Stammkunden anbieten und die Artikel nach Hause liefern? Fragen Sie in Ihren lokalen Geschäften doch einfach einmal nach, ob es dort solche Möglichkeiten gibt.

Wer kann beim Einkaufen helfen?

Wenn Sie einmal kurzfristig Hilfe beim Einkaufen benötigen, dann scheuen Sie sich nicht, in der Nähe wohnende Freunde oder Verwandte zu fragen. Jeder Mensch kauft regelmäßig ein. Für viele ist es wenig Aufwand, Ihnen einmal etwas mitzubringen. Auch offizielle Stellen oder Hilfsorganisationen bieten oft Einkaufshilfen an. Gegen Bezahlung lässt sich ebenfalls jemand finden, der Einkäufe erledigt, das kann eine Putzfrau sein, aber auch ein(e) Rentner(in) oder Student(in) aus der Nachbarschaft.

BLOG 011 / 2017



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