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Lungenhochdruck
Frühjahrsmüdigkeit: Woher kommt diese beim Jahreszeitenwechsel?

Frühjahrsmüdigkeit: Woher kommt diese beim Jahreszeitenwechsel?

2. April 2019

Wenn es draußen wieder wärmer wird, packt viele Menschen plötzlich eine bleierne Müdigkeit, manchmal gepaart mit Schwindelgefühlen, Leistungsabfall und Kopfschmerzen. Geht es Ihnen auch so? Wir erklären Ihnen, was Sie dagegen tun können und wann Sie lieber eine Ärztin oder einen Arzt um Rat fragen sollten.

Warum werden wir frühjahrsmüde?

Die Umstellung vom Winter auf den Frühling macht vielen Menschen zu schaffen. Woran dies genau liegt, ist nicht sicher, aber mit großer Wahrscheinlichkeit spielen die beiden Hormone Melatonin und Serotonin eine Rolle. Durch den Wetterumschwung im Frühling und die länger werdenden Tage ändert sich das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Hormonen, nach kurzer Zeit hat sich jedoch eine neue Balance eingestellt und die Frühjahrsmüdigkeit verschwindet.

Hinzu kommen Lebensgewohnheiten: Die meisten Menschen sind im Winter weniger aktiv als im Sommer. Sie ziehen sich lieber in ihre gemütliche und warme Wohnung zurück und verbringen nicht so viel Zeit im Freien. Auch die Ernährung ist im Winter oft nicht so gut wie im Sommer. Diese Faktoren können ebenso dazu beitragen, dass wir im Frühling nicht richtig in die Gänge kommen.

Das können Sie gegen die Müdigkeit im Frühjahr tun:

Nach zwei bis drei Wochen geht die Frühjahrsmüdigkeit ohnehin meist vorüber. Sie können jedoch einiges tun, um diesen Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Sie sollten sich auf jeden Fall ausreichend bewegen, damit Ihr Kreislauf in Schwung kommt. Beachten Sie dabei aber unbedingt Ihre eigenen Grenzen, denn Überlastung sollten Sie als Lungenhochdruck-Patientin oder -Patient vermeiden. Auch Temperaturschwankungen gehören im Frühjahr zum Alltag, welche sich auf die Müdigkeit auswirken können, eine leichte Abhilfe bietet hier ebenfalls die Bewegung im Freien. Ein weiterer Faktor für die Frühjahrsmüdigkeit kann die Unterversorgung mit Vitaminen sein, häufig mangelt es an Vitamin D und Vitamin C. Ein Bluttest kann daher sinnvoll sein, um die Vitamin-Versorgung des Körpers zu überprüfen.

Weitere Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit finden Sie in unserem Blogbeitrag „Die besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit“: https://ruhigatmen.at/die-besten-tipps-gegen-fruhjahrsmudigkeit/

Frühjahrsmüdigkeit oder Symptome des Lungenhochdrucks? Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

Müdigkeit, Leistungsabfall und geringe Belastbarkeit … Menschen mit Lungenhochdruck kennen diese Symptome. Wenn diese sich plötzlich verstärken, ist das natürlich beunruhigend. Handelt es sich um eine reine Frühjahrsmüdigkeit oder steckt mehr dahinter? Um dies abzuklären sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen, wenn:

  • Ihre Atemnot sich deutlich verschlechtert,
  • Ihre Leistungsfähigkeit plötzlich stark abnimmt,
  • die vermeintliche Frühjahrsmüdigkeit sich nach einer oder zwei Wochen nicht deutlich bessert,
  • Sie beunruhigt sind und auf Nummer Sicher gehen wollen.

Kommen Sie gut durch den Frühling!

 

Quellen:

BLOG 13/ 2019



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Letzte Aktualisierung: 8. Mai 2019

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