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Lungenhochdruck
Welche Bedeutung hat das Selbst-Management bei Lungenhochdruck?

Welche Bedeutung hat das Selbst-Management bei Lungenhochdruck?

22. Februar 2018

Sich selbst einbringen und den Arzt so weit wie möglich unterstützen: Selbst-Management ist wichtig für Patienten mit Lungenhochdruck. Doch was bedeutet das konkret?

Selbst-Management wird immer wichtiger

In den letzten Jahren hat sich – zum Glück – viel getan. Menschen mit Lungenhochdruck haben eine immer höhere Lebenserwartung. Therapien werden immer besser und die medizinischen Möglichkeiten werden auch vielfältiger. Darum ist es heute wichtiger denn je, dass Patienten selbst einen Überblick behalten.

Dazu gehört unter anderem, dass Sie genau wissen, welche Medikamente Ihnen Ihr Arzt in welcher Dosierung verordnet hat und, dass Sie alle Präparate nach Anweisung des Arztes gewissenhaft einnehmen. Setzen Sie auch weitere ärztliche Ratschläge (zum Beispiel zu Ernährung und Bewegung) selbständig um. Ein weiterer Punkt zum Selbst-Management ist: Achten Sie auf sich selbst und versuchen Sie, Stress möglichst zu vermeiden.

Arztbesuche wahrnehmen und optimal vorbereiten

Bei Lungenhochdruck ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Kontrolltermine bei Ihrem Arzt wahrnehmen, auch dann, wenn Sie sich im Moment gut fühlen. Behalten Sie im Auge: Wann war mein letzter Kontrolltermin? Wann ist der nächste Termin fällig? Der Termin bei Ihrem Arzt lässt sich nutzen, um alle offenen Fragen zu klären. Dabei kann es Ihnen möglicherweise helfen, ein Tagebuch über Ihr Befinden zu führen, welches Sie mit Ihrem Arzt besprechen können. Überlegen Sie sich auch vorab, in welchen Punkten Sie denken, dass es Ihnen besser gehen könnte und ob Sie sich zum Beispiel ausreichend über alle Therapieoptionen informiert fühlen. Besprechen Sie all das mit Ihrem Arzt. Bei Unsicherheiten kann Ihnen auch ein Termin in einem Spezialzentrum für Lungenhochdruck helfen.

Weitere Tipps zur Vorbereitung auf das Arztgespräch finden Sie hier: https://ruhigatmen.at/leitfaden-fur-das-arzt-patienten-gesprach/

Wichtig ist außerdem, dass Sie auf Beschwerden und Symptome achten. Hören Sie auf Ihren Körper. Wenn Beschwerden neu auftreten, sich verschlechtern oder wenn es Ihnen nicht gut geht, dann sprechen Sie auch das immer möglichst bald bei Ihrem Arzt an. Auch wenn Symptome nichts mit dem Lungenhochdruck zu tun haben: In Summe tragen auch Kleinigkeiten zu Ihrem Wohlbefinden bei. Fast alle Beschwerden lassen sich durch geeignete Therapien und Maßnahmen lindern oder ganz beseitigen.

Quellen:

BLOG 008 / 2018



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Letzte Aktualisierung: 24. Mai 2018

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