Home
Lebenshilfe
Wissen gegen Angst bei Lungenhochdruck

Wissen gegen Angst bei Lungenhochdruck

30. Juli 2018

Wenn Sie selbst oder ein naher Angehöriger unter Lungenhochdruck leiden, dann gehören Ängste mit dazu. Doch Wissen in verschiedenen Bereichen rund um die Erkrankung hilft, besser damit umzugehen und Ängste zu verringern.

Lungenhochdruck kann psychisch belasten

Die Diagnose Lungenhochdruck ist auch immer mit Ängsten des Betroffenen verbunden. Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung, vor der Zukunft und zunehmenden Symptomen, und auch davor, irgendwann nicht mehr wie gewohnt am Leben und an der sozialen Gemeinschaft teilhaben zu können.

Dies ist völlig natürlich und gelegentliche Ängste gehören leider mit dazu. Stress, Unsicherheit und Ängste lassen sich jedoch auch mindern. Wer sich über die Erkrankung ausführlich informiert, kann Ängste nachweislich verringern. Einige Informationen dazu finden Sie auch in unserem Artikel über Patientenkompetenz, in welchem wir Tipps zusammengestellt haben, was Sie selbst zur Genesung beitragen können:

https://ruhigatmen.at/patientenkompetenz-selbst-zur-genesung-beitragen/

So hilft mehr Wissen gegen Ängste

Wissen bedeutet, den Krankheitsmechanismus und die Wirkung verschiedener Therapien zu verstehen. Es bedeutet jedoch auch, alle Möglichkeiten zu kennen, wie man trotz Lungenhochdruck seine Lebensqualität erhöhen kann.

Wo kann man sich ausführlicher informieren?

Es gibt unterschiedlichste Informationsquellen, welche dabei helfen können, sich Wissen rund um die Erkrankung anzueignen:

  • Selbsthilfegruppen geben jederzeit gerne Auskunft, organisieren Informationsveranstaltungen und ermöglichen einen Austausch mit anderen Betroffenen.
  • In Gesprächen mit dem behandelnden Facharzt sollten Sie immer nachfragen, wenn Ihnen etwas nicht klar ist.
  • Webseiten und Foren für Patienten bieten umfangreiche Informationen.

Was bewirkt Wissen?

Umfassende Informationen und mehr Wissen können Ihnen in vielen Aspekten rund um Ihre Erkrankung nützlich sein und Ihnen Ängste nehmen.

  • Sie können Therapieentscheidungen mit dem Arzt gemeinsam treffen und ärztliche Tipps optimal umsetzen. Dies kann Ihnen mehr Sicherheit geben.
  • Sie fühlen sich selbstverantwortlich und werden selbstbewusster.
  • Wer sich in Foren oder Selbsthilfegruppen informiert, hat zugleich die Möglichkeit, dort neue Kontakte zu knüpfen. Sozialkontakte und der Austausch mit anderen Betroffenen können dazu beitragen, Ängste abzubauen.

BLOG 33 / 2018



SUCHE


ruhig atmen – das Magazin


Magazin Ruhig Atmen 2018/1

Jetzt kostenlos bestellen


© ruhig atmen | Konzeption & Realisation speedy space

© Actelion Pharmaceuticals Austria GmbH 2018. Alle Rechte vorbehalten.

Mit dem Benutzen dieser Website erklären Sie sich mit unseren Nutzungs - und Haftungsbedingungen sowie unserer Datenschutzerklärung einverstanden. Informieren Sie sich über unsere Cookie Policy.
Diese Website wird von der Actelion Pharmaceuticals Austria GmbH, Saturn Tower, Leonard-Bernstein-Straße 10, A-1220 Wien veröffentlicht, die die alleinige Verantwortung für den Inhalt trägt (Impressum).
Sie richtet sich ausschließlich an Benutzer und Fachkreise in Österreich.

Letzte Aktualisierung: 24. Mai 2018

xmas